Der Bundestag hat den Weg für erneute Durchsuchungen beim AfD-Abgeordneten Maximilian Krah freigemacht. Das Parlament erteilte am späten Donnerstagnachmittag einstimmig eine entsprechende Genehmigung – also auch mit den Stimmen der AfD. Der Hintergrund der vom Bundestag gebilligten „gerichtlichen Durchsuchungs- und Beschlagnahmebeschlüsse“ blieb unklar.

Bereits Anfang September vergangenen Jahres war die Immunität Krahs aufgehoben worden. Zuvor war ein früherer Mitarbeiter Krahs wegen Spionage für China verurteilt worden.

In der Folge durchsuchten Ermittler auch Krahs Büroräume. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Dresden lauten die erhobenen Vorwürfe Bestechlichkeit als Mandatsträger im Europäischen Parlament sowie Geldwäsche.

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