Nach den Schüssen während eines Gala-Dinners in Washington mit US-Präsident Donald Trump äußern internationale Spitzenpolitiker ihre Bestürzung.
„Gewalt hat keinen Platz in einer Demokratie. Wir entscheiden mit Mehrheiten, nicht mit der Waffe. Ich verurteile den Anschlagsversuch in Washington und bin froh, dass Präsident Trump, First Lady Melania Trump und alle Anwesenden in Sicherheit sind“, schrieb Bundeskanzler Friedrich Merz am Sonntagmittag auf X.
Bei dem Korrespondenten-Dinner war Mann durch eine Sicherheitsschleuse gestürmt und von Sicherheitskräften überwältigt worden. Es fielen Schüsse, der Präsident wurde von seinen Personenschützern in Sicherheit gebracht. Unter den Gästen brach Chaos aus.
Bei dem Täter handelte es sich um einen 31-jährigen Lehrer aus Kalifornien, der nach Angaben der Bezirksstaatsanwältin Jeanine Pirro „so viel Schaden und Zerstörung wie möglich“ anrichten wollten. Er wird am Montag dem Richter vorgeführt.
Auch andere Staatschefs äußerten sich betroffen. „Gewalt hat in einer Demokratie keinen Platz. Ich versichere Donald Trump meine uneingeschränkte Unterstützung“, schrieb etwa Frankreichs Präsident Emmanuel Macron auf der Plattform X und nannte den Angriff „inakzeptabel“.
Italiens Ministerpräsidentin Georgia Meloni sprach Trump und allen Anwesenden ihre Anteilnahme aus. „Kein politischer Hass darf in unseren Demokratien Platz finden. Wir werden nicht zulassen, dass Fanatismus die Orte der freien Debatte und der Information vergiftet“, schrieb sie in einem Post.
Der britische Premierminister Keir Starmer schrieb auf X, dass es eine riesige Erleichterung sei, dass Trump, seine Frau, First Lady Melania Trump, und alle Anwesenden in Sicherheit seien. „Jeder Angriff auf demokratische Institutionen oder auf die Pressefreiheit muss aufs Schärfste verurteilt werden.“
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen schrieb, dass Gewalt in der Politik niemals Platz habe. Sie danke Polizei und Sicherheitskräften, die durch ihr schnelles Handeln die Sicherheit der Gäste gewährleistet hätten. Ähnlich äußerte sich EU-Ratspräsident António Costa. Er nannte die Ereignisse auf X zutiefst beunruhigend. Politische Gewalt habe im öffentlichen Leben keinen Platz und müsse entschieden abgelehnt werden.
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez teilte mit: „Gewalt ist niemals der richtige Weg. Die Menschheit kommt nur durch Demokratie, Zusammenleben und Frieden voran.“
Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu schrieb, er und seine Frau seien schockiert über das versuchte Attentat auf Trump. Sie seien erleichtert, dass die Trumps wohlauf seien und wünschten dem bei dem Vorfall angeschossenen Sicherheitsbeamten eine schnelle Genesung.
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt bei seinem ursprünglichen Autor. Der Zweck dieses Artikels besteht in der erneuten Veröffentlichung zu ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Sollten dennoch Verstöße vorliegen, nehmen Sie bitte umgehend Kontakt mit uns auf. Korrektur Oder wir werden Maßnahmen zur Löschung ergreifen. Danke